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Gespräch

22. August 2012 , Last update 30. Oktober 2012 /  Category: Interviews, Zeugnisses

Pascale Gryson-Selmeci, Familienmutter aus der wallonisch-brabanten Provinz Belgiens - in der Nähe von Leuven - beschreibt ihre Wunderheilung, die während des Gottesdienstes in Medjugorje nach der Einnahme der Kommunion am 3. August 2012 stattfand.

Auch weitere Zeugen bestätigen, dass Pascale nach der Einnahme der Kommunion zunächst „nur“ eine Kraft spürte, daraufhin wieder frei sprechen konnte und dann endlich aus dem Rollstuhl komplett aufstand !

6. November 2010 /  Category: Interviews, Zeugnisses, Gemeinschaft / Author: Sr. Stefania Consoli

Um zu erfahren, was die Jungen erleben wenn sie sich gerufen fühlen, Gottes Liebe zu entdecken, ist es notwendig, jemanden zu fragen, der diese Erfahrung persönlich gemacht hat. Im folgenden Interview erzählt uns Fra Jean Uriel Frey, Mitglied der Kommunität der Seligpreisungen, seine in Medjugorje gewonnene Bekehrung, und wie er seinen ,,Schatz" mit andern Jungen teilt.

17. April 2010 /  Category: Interviews

Er hat in Medjugorje Maria gefunden und hat mir ihr auch die Erneuerung seiner anglikanischen Gemeinschaft begonnen. Er ermahnt die Katholiken zum... Rosenkranz: durch Maria werdet ihr die Welt erneuern.

Obwohl Medjugorje in der Welt als geistiges Zentrum der Katholiken, die die Königin des Friedens verehren, anerkannt ist, hat sich in den letzten Jahren eine immer größer werdende Zahl von Christen nichtkatholischer Konfession nach Medjugorje auf den Weg gemacht um vertrauensvoll die Madonna zu bitten und ihre mütterliche Fürsprache bei Gott zu erbeten.

10. April 2010 /  Category: Interviews
Padre Carmelo, du warst zwei Jahre lang in Medjugorje: woher hattest du die-se Möglichkeit, was hat diese Erfahrung für dich bedeutet und was bedeutet sie heute für dich?

Ich muss sagen, dass ich in Medjugorje gewesen bin, weil die Madonna mich gerufen hat, und sie hat sich dabei eines kleinen Artikels des ECHO MARIENS Königin des Friedens bedient, der sagte, dass es keinen italienischen Priester gäbe, der die italienisch sprechend Pilger betreuen würde. Das habe ich als Ruf im Grund meines Herzens aufgenommen. Ich habe die Madonna gefragt, ob sie mir ein Zeichen gäbe um zu verstehen, dass dies wirklich ihr Ruf sei: dass sie mir ein Billet verschaffe und für den Unterhalt sorge. Bald geschah dies so, denn ich war zum Essen unter Freunden und einer von ihnen sagte, dass er ein Billet nach Medjugorje zu viel hätte, und es jemandem geben möchte. ... Ich ging also nach Medjugorje, erfrug Klarheit bei Pater Slavko, der mir bestätigte, dass die Madonna mich rief, dort zu bleiben, um die Vorhaben Gottes zu verstehen.

4. April 2010 /  Category: Interviews

Durch die Hauptrolle im Kinofilm „Die Passion Christi“ von Mel Gibson wurde Jim Caviezel weltbekannt. Die bewegenden Darstellungen der Geißelung und Kreuzigung Jesu haben die Passio des Herrn zum Anlass vieler Diskussionen über den Glauben gemacht.

Immer wieder wurde im Zusammenhang mit dem Film von Bekehrungen berichtet, die Kinobesucher erfahren haben. Wer ist dieser Jim Caviezel, der Jesus so beeindruckend spielen konnte? In einem Interview mit der OASE gesteht er, dass er ohne seine Erfahrungen in Medjugorje diese Rolle nie angenommen hätte, denn in Medjugorje sei ihm eine neue Dimension des Glaubens geschenkt worden. Mit Jim Caviezel, der im Februar diese Jahres zum sechsten Mal Medjugorje besuchte, konnten wir für die OASE das folgenden Interview führen.

6. Februar 2010 /  Category: Interviews, Theologie

Seit Jahren gibt es eine Diskussion um das Phänomen der angeblichen „Marienerscheinungen“, die in Medjugorje ihren Ursprung genommen haben: Erscheint den aus Medjugorje stammenden Sehern wirklich die Gottesmutter? Oder sind die Ereignisse parapsychologische Früchte aus dem Unbewussten der Seher? Sind sie eine betrügerische Manipulation oder gar eine Täuschung böser Mächte? Dem Vernehmen nach gibt es im Vatikan Pläne, das Phänomen Medjugorje demnächst durch eine Kommission abschließend prüfen zu lassen. Regina Einig befragte dazu den Vorsitzenden der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie, den in Lugano lehrenden Dogmatiker und Patrologen Professor Manfred Hauke.

28. Mai 2009 /  Category: Interviews

Msgr. Leo Maasburg, Nationaldirektor von MISSIO Österreich, war im April 2009 in Medjugorje. Viele Jahre hat er Mutter Teresa auf ihren Reisen und bei der Eröffnung neuer Häuser auf verschiedenen Kontinenten begleitet. Für ihre Schwestern hat er in der ganzen Welt Exerzitien gehalten. Als Mutter Teresa im Jahre 1988 die ersten Häuser in Moskau und in Armenien geöffnet hat, war Pater Leo monatelang ihr geistlicher Begleiter, und somit der erste „offizielle“ katholische Priester in der damaligen Sowjetunion. Danach hat er, zusammen mit einem großen italienischen Geschäftsmann, die größte katholische Radiofamilie „Radio Maria“ gegründet, die heute auf allen Kontinenten anwesend ist.

Im Rahmen des Seligsprechungsprozesses von Mutter Teresa war er das einzige Mitglied des Teams, das nicht der Gemeinschaft von Mutter Teresa angehörte.

2. März 2009 /  Category: Medjugorje in der Kirche, Die Hirten der Kirche, Interviews

Bruno Volpe sprach mit Msrg. Giovanni Battista Pichierri, dem Bischof von Trani in Apulien, der erklärt: „Die Vorsicht der Kirche betrachte ich als zweckmäßig und gerechtfertigt. Die Seher sprechen weiterhin, daher muss man abwarten. Wenn aber die Gläubigen in großer Anzahl dorthin gehen, gibt es dafür sicher einen positiven Grund.“

25. Oktober 2008 /  Category: Interviews

Das Gespräch führte Vedrana Vidovic

The 22nd International Mariological and Marian Congress ended on September 8th in Lourdes, by a solemn Eucharistic celebration in the Basilica of the Holy Rosary. Holy Mass was presided by the Cardinal Poupard, special representative of the Holy Father, who also presided the Congress.

25. Oktober 2008 /  Category: Interviews

Msrg. Eduardo Horacio Garcia, der Weihbischof von Buenos Aires, war Anfang Oktober mit einer Pilgergruppe aus Argentinien in Medjugorje. Msrg. Garcia ist 1956 geboren, Bischof ist er seit fünf Jahren. Die Pilgergruppe wurde von der argentinischen Kroatin Marija Stegnar begleitet, die schon seit vielen Jahren regelmäßig Pilgergruppen nach Medjugorje bringt.

20. September 2008 /  Category: Interviews, Priester von Medjugorje / Author: Dr. Fr. Ivan Sesar

Auszug aus der Zeitschrift „Vecernji list“ vom 14. 09. 2008. Das Gespräch führte Zarko Ivankovic.

Sensationell klang in diesen Tagen die Nachricht, dass der Vatikan begonnen hat, mit dem Phänomen Medjugorje abzurechnen und dass der Papst selbst es als Betrug einschätzt. Im Hintergrund dieser im Grunde genommen erlogenen Information war der Fall P. Tomislav Vlasic, den der Vatikan wegen der „Verbreitung von zweifelhaften Lehren, Manipulation der Gewissen, verdächtigem Mystizismus, Ungehorsam und wegen der Beschuldigung der Sünde gegen das 6. Gebot (Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!)“ bestraft hat. Da es sich um einen Priester handelt, der in Medjugorje tätig war, wird die Echtheit der dortigen Marienerscheinungen von neuem in Zweifel gezogen. Was sagt Pater Dr. Ivan Sesar, Provinzial der herzegowinischen Franziskanerprovinz und ehemaliger Pfarrer von Medjugorje dazu?

12. Januar 2008 /  Category: Interviews

Dr. Mark Miravalle, Professor für Theologie und Mariologie an der Universität der Franziskaner in Steubenville (USA) ist ständiger Diakon, verheiratet und Vater von acht Kindern. Unmittelbar nach den ersten Erscheinungen, als er noch an seinem Doktorat in Rom arbeitete, kam er nach Medjugorje, um die Ereignisse zu untersuchen.

10. November 2007 /  Category: Interviews / Author: Fra Kresimir Sego

Alois Epner ist 76 Jahre alt, pensionierte Volksschullehrer aus Oberösterreich, geboren ist er als Volksdeutscher in Kroatien im Dorf Ceric nahe bei Vinkovci. Aus seinem Geburtsort musste er im Oktober 1944 mit seinen Eltern vor den Partisanen flüchten. Als Schüler hat er teilweise die kroatische und zum Schluss die deutsche Hauptschule besucht. Obwohl er eine neue Heimat in Oberösterreich gefunden hat, hat er die alte Heimat seiner Kindertage niemals vergessen. In der Karwoche 1984 kam er zum ersten Male mit Medjugorje in Kontakt. Seither kommt er häufig als Pilger. Wenn er von seinen Erfahrungen spricht, füllen sich seine Augen mit Tränen. (das Gespräch führte: Krešo Šego)

21. Oktober 2007 /  Category: Interviews

Pater Jose Rodriguez Carballo, der Generalminister des Franziskanerordens, besuchte Medjugorje am 8. Oktober 2007. In der Herzegowina war er vom 7. bis 10. Oktober. Er besuchte die Mitbrüder der Franziskanischen Provinz „Zur Himmelfahrt Mariens“ kurz „BDM“ genannt. Mit ihm sprach Dragan Soldo für „Radio Mir Medjugorje“.

20. September 2007 /  Category: Priester von Medjugorje, Interviews / Author: Francesco Cavagna
P. Ljubo, ich möchte in diesem Interview deine Erfahrung zusammenfassen aus den hier in Medjugorje verbrachten 7 Jahren. Zu Beginn: Was hast du empfunden, als sie dich hierher geschickt hatten?

Ich war junger Priester, erst vier Jahre zuvor ordiniert. Damals war P. Pervan Pfarrer, und als er mir sagte, dass ich nach Medjugorje zu kommen hätte als Hilfsspiritual hatte ich etwas Angst, etwas Misstrauen, weil ich erst kürzlich geweiht worden und nach Medjugorje nur stets als Pilger gekommen war, wobei die Entscheidung zum Mönch heranreifte. Manchmal kam ich auch als Aushilfe für die Beichten. Es ist total verschieden, hier zu wohnen und nur von Zeit zu Zeit hierher zu kommen, denn wenn du hier in Medjugorje lebst bist du mitten drin, erlebst du im Herzen die Gegenwart Marias.

20. September 2007 /  Category: Visionaries, Jelena Vasilj, Interviews, Spirituell Leben / Author: Sr. Emmanuel

Am 24. August hat Jelena Vasilj in der Jakobskirche von Medjugorje Massimiliano Valente geheiratet. Es war wirklich eine Hochzeit voll Gebet und Freude! Die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti war Jelena’s Ehrendame. Selten sieht man so schöne und bestechende Jungverheiratete! Eine Woche vor der Hochzeit besuchten sie unser Haus und teilten mit uns lange ihre Werte als christliches Ehepaar. Wir erinnern uns, dass Jelena von der Muttergottes selbst jahrelang durch innere Einsprechungen unterrichtet wurde, unter dem Schutz von P. Tomislav Vlasic, und dass sie von der Muttergottes bis zum Beginn ihrer Studien in den Vereinigten Staaten im Jahr 1991 für die Leitung einer Gebetsgruppe ausgewählt wurde. Ich beginne hier mit der Übermittlung von Jelenas Antworten auf meine Fragen.

29. Juni 2007 /  Category: Interviews, Zeugnisses

Kaplan Rainer Herteis, geb. 1975, hat am 6. Mai 2006 in der Diözese Eichstätt die Priesterweihe empfangen. Seine Lebensgeschichte und seine Berufung sind eng verbunden mit Medjugorje. Im Juni 2007 besuchte er Medjugorje. Lidija Paris hat mit ihm gesprochen.

Kaplan Herteis, sagen Sie uns, wie es dazu gekommen ist, dass Sie Priester geworden sind?

Ich bin mit eingeschränktem Sehvermögen zur Welt gekommen. Schon im Kindergarten haben die Ärzte eine Netzhauterkrankung festgestellt, die medizinisch unheilbar ist: eine Stoffwechselstörung, die dazu geführt hat, dass ich in meinem 25. Lebensjahr nur noch wenig Licht sehen konnte. Die Ärzte machten mir keine Hoffnung, dass ich jemals wieder sehen würde. Da lernte ich eine Frau kennen, die mir sagte, dass sie für mich beten wird. Ich war etwa 15 Jahre alt, als sie zum ersten Mal für mich betete. Da spürte ich eine ganz starke Wärme und stellte fest, dass dies nur von Gott kommen konnte. Das war für mich die erste Erfahrung, dass Gott tatsächlich ein lebendiger Gott ist, der Gebete erhören kann, ein Gott, der uns liebt und der für uns da ist.

4. Juni 2007 /  Category: Interviews, Zeugnisses

Im Mai 2007 war eine Pilgergruppe aus Hongkong und Macao in Medjugorje. Ein Priester hat die Pilgergruppe begleitet. Die Pilgerreise wurde von Michelle Yau Ivy (Hongkong) und Sr. Claire-Marie (Macao) organisiert. Mit ihnen sprach Lidija Paris.

LP: Können Sie uns etwas über die Anfänge der Pilgerreisen aus Hongkong nach Medjugorje sagen?

Michelle Yau Ivi: Alles hat anfangs Dezember 2001 mit meiner ersten Pilgerreise nach Medjugorje begonnen. Ich kam einfach zur Unterhaltung mit einer Gruppe von Freunden aus Hongkong nach Medjugorje. Ich hatte keinerlei Erwartungen, ich wollte einfach nur mit Freunden reisen. Nach dieser Reise aber hatte ich eine große Gnade von Gott erhalten. Als ich nämlich nach hause zurückkehrte, wollte mein Mann das Rosenkranzgebet erlernen und es hat ihm sehr gefallen. Das hat mich sehr verwundert. Bald darauf hatte er den Wunsch, den Katechismus zu erlernen und fünf Monate später wurde er getauft. Das war zu Maria Himmelfahrt. Jetzt arbeitet er für die Mönche im Kloster der „Gottesmutter von der Freude“ in Hongkong! Wenn Sie mich fragen, ist das eine Frucht von Medjugorje. Da begann ich über eine neuerliche Fahrt nach Medjugorje nachzudenken. So habe ich dann beschlossen, eine ganze Gruppe zu begleiten. Ich wusste zwar, dass die Leute gerne kommen würden, aber sich hatten große Angst. Ich versuchte also eine Reise zu organisieren. In Hongkong sprach man davon, dass es hier sehr kalt sei, dass es keinen Strom gäbe und auch kein Wasser. Die Menschen würden hier nur Brot essen. Sie meinten, möglicht viele Nahrungsmittel mitnehmen zu müssen! So haben wir das auf unserer ersten Reise auch tatsächlich gemacht!

22. Mai 2007 /  Category: Interviews, Die Hirten der Kirche

Msrg Bernardo Cazzaro, Alterzbischof der Erzdiözese Puerto Montt in Chile, hat den Großteil seines Lebens als Missionar in Chile verbracht. Als er den aktiven Dienst als Bischof aufgegeben hatte, kehrte er in sein Geburtsland Italien zurück, um dort als geistlicher Berater und Beichtvater im Marienheiligtum Monte Berico helfend tätig zu sein.

Während er mit einer Pilgergruppe aus der Provinz Vittorio Veneto im Mai 2007 in Medjugorje war, hat Lidija Paris mit ihm über seine Eindrücke von Medjugorje gesprochen.

24. Februar 2007 /  Category: Visionaries, Vicka Ivankovic-Mijatovic, Interviews / Author: Sr. Emmanuel

Das Dorf ist in diesen Wintermonaten ruhig. Vielen Eigentümern von Pensionen und vielen Sehern erlaubt die Spärlichkeit der Pilger, dass sie mehr Zeit rund um dem heimischen Herd verbringen. Im vergangenen Monat hat eine Chinesin einige Tage in meiner Gemeinschaft in Medjugorje verbracht. Sie sagte uns, dass es für die Seher leicht sein muss, den Willen Gottes zu erkennen. „Da ihr die Muttergottes jeden Tag seht, sagte sie, wisst ihr, wie ihr dem richtigen Weg folgen könnt. Aber für uns, wie können wir den Willen Gottes in unseren Leben erkennen, und wie können wir sicher sein, uns nicht zu irren?“ Ich habe es gewagt, Vicka zu bitten, ein wenig ihrer „Winterzeit“ mit uns zu verbringen und einige ihrer Erkenntnisse mit uns zu teilen... Sie hat meine Freundin sehr lieb empfangen. Vicka strahlt eine so himmlische Freude und Liebe aus, dass man meinen könnte, sie hat ein magisches Rezept für den Frieden! Sicherlich, sie hat die gerade Linie zum Glück gezeichnet, aber das hat nichts Magisches an sich!

25. Januar 2007 /  Category: Visionaries, Vicka Ivankovic-Mijatovic, Interviews

Fröhlich, heiter, strahlend, mit dem lichten Lächeln, das alle Pilger kennen, die seit zwanzig Jahren sich in ihre Nähe begeben, um zum x-ten Mal das Zeugnis ihrer Begegnungen mit der Gottesmutter zu hören. Aber diesmal galt ihr Lächeln hauptsächlich ihrem Gatten, dem Manne, den die Gospa ihr auf unerwartete Weise gegeben hat und der ihr ab dem heutigen Tag Gespan für das Leben und Stütze in ihrem Auftrag und Dienst der Marienbotschaften sein wird. Es ist der 26. Januar, ein Samstag, an dem die Seherin Vicka in der Pfarrkirche zu St. Jakob Marijo Mijatovic, gebürtig aus Serajevo, heiratet. Die Hochzeit begann um 14.00 Uhr und wurde von Pfarrer Branko Rados, eingesegnet. Unter den Mitzelebranten: Fra Jozo Zovko, Fra Ivan Landeka und rund zwanzig Priester aus aller Welt. Zahlreich waren die Pfarrangehörigen, Freunde, Verwandten, die sich um die beiden Brautleute scharten; anwesend waren auch Jakov, Ivanka und Mirjana mit ihren Familien. In seiner Homelie überdachte der Pfarrer, dass wir Salz der Erde und Licht der Welt sein sollen.

8. Dezember 2006 /  Category: Interviews, Vatican

Il Messagero’ vom Mittwoch, d. 1. Juni 2005 - „Ratzingers ‚Offenlegung’: Papst Woytila hat die Statue der Gospa aus Civitavecchia verehrt“, schreibt Orazio Petrosilio

Vatikanstadt – „Die Gospa aus Civitavecchia wird große Dinge tun“, sagte Benedikt XVI. zu Mons. Girolamo Grillo, als er ihn am Ende der Begegnung mit der italienischen Bischofskonferenz begrüßte. Am 1. April, genau einen Tag vor dem Tod von Johannes Paul II., überbrachte der Bischof von Civitavecchia der Glaubenskongregation, an deren Spitze damals Kardinal Ratzinger war, einen Tatsachenbericht. Eine Kommission, die unter der Obhut der Kongregation stand, war zu einem Urteilsschluß gekommen, daß es nicht möglich ist, den übernatürlichen Charakter der Tränen festzustellen, was Kardinal Tarcisio Bertone, der damalige Mitarbeiter Ratzingers, in der Fernsehsendung „Porta a porta“ bestätigte.

17. September 2006 /  Category: Priester von Medjugorje, Interviews, Jugendfestival Mladifest / Author: Alex Borlini
Wie ist eigentlich das Jugendfest entstanden? Welches waren die Motive?

Dieses Jugendfest wurde vor 17 Jahren geboren, als Pater Slavko mit einer Gruppe Jugendlicher begonnen hatte, ihnen Medjugorje verständlich zu verständlich zu machen, um geistig zu wachsen durch die Spiritualität von Gesängen und persönlichen Zeugnissen. Ich war damals nicht hier und darum kann ich nicht viel über die Anfänge sagen. Sicher gab es eine Gruppe Jugendlicher, die von Medjugorje berührt waren, von der Gegenwart der Madonna und den Botschaften. So wuchs dieses Jugendfest nach und nach.

27. Juni 2006 /  Category: Interviews
Wie sehen Sie die Spiritualität von Medjugorje – wenn es überhaupt so etwas wie eine Spiritualität von Medjugorje gibt?

Diese Frage habe ich mir selbst und auch schon anderen gestellt: Gibt es überhaupt eine spezifische Spiritualität von Medjugorje? Ich glaube, nein. Ich glaube, dass das eine Einladung zur Vertiefung der Geistigkeit ist, die wir sowieso schon haben. Ein neues Verständnis dessen, was wir als Kinder schon gelernt haben, in der Schule und zu Hause. Das ist eine Erweckung von all dem Gelernten, das ist die Erneuerung des unkomplizierten Glaubens, eines Glaubens ohne Komplexe. Was die Marienerscheinungen betrifft, so sollte man zuerst meinen, - wenn sie die Muttergottes ist - müssten ihre Botschaften doch mehr theologische Substanz haben. Sie sind aber erstaunlich einfach. Und ich sage mir: Ich habe das theologiestudium der Theologie beendet, vielleicht ist jetzt für mich die Zeit gekommen, dass ich mich auf den einfachen Glauben besinne, den wir alle haben und in dem wir aufgewachsen sind. Es ist an der Zeit, dass ich betrachte, was die Gospa sagt und dass ich ihre Botschaften immer wieder lese, immer von neuem und dass ich zwischen den Zeilen und zwischen den Worten lese.

15. Mai 2006 /  Category: Visionaries, Jelena Vasilj, Interviews / Author: Sr. Stefania Consoli
Jelena, seit einiger Zeit hast du dich vom ECHO ferngehalten. Wie ist dein Leben in dieser Jetzt-Zeit, wer bist du heute?

Wir warten auf das dritte Kind, aber die Schwangerschaft geht nicht wie gewünscht und mir wurde absolute Ruhe verschrieben. Es ist jedoch eine Zeit, während der ich die Grenzen des Körpers erfahre, wahrnehme, dass unter diesem Stillehalten der Geist sich weiten kann. So erlebe ich diese Momente auch als Gnade, denn die Liebe hat zwei Flügel: der erste ist die Freude und der Elan des Gebens, in einer Hingabe, die auch das Kreuz mit sich bringt. Aber wenn das Kreuz durchlebt ist, wird die Freude umso tiefer sein. So kommt alles auf seinen Platz. Uns scheint manchmal, dass das Leben so glatt verlaufen müsste um wirklich zu sein, so wie wir es uns vorgestellt hatten. Ich verstehe hingegen immer mehr, dass das Leiden das wahre Leben ist. Ich kann also sagen, zur Zeit lebe ich dieses „wahre Leben“.

9. Mai 2006 , 11:13 /  Category: Priester von Medjugorje, Interviews / Author: Fra Tomislav Vlašić, OFM

In diesem Jahr jährt sich der 25. Jahrestag der Erscheinungen der Madonna in Medjugorje. Du warst Zeuge der ausserordentlichen Ereignisse der ersten Jahre. Was wird wach in deinem Gedächtnis, im Lichte deines persönlichen Weges und deiner priesterlichen Erfahrungen?

Vom Gesichtspunkt meiner Vergangenheit in Medjugorje kommen mir im Moment nicht sehr viele Dinge in den Sinn. Seit 1985 habe ich mich stufenweise zurückgezogen aus Medjugorje, um in der Kontemplation zu leben. Schritt für Schritt in meiner tieferen Beziehung zu Gott, öffnete sich das Gedächtnis meiner Seele, dieser Raum worin der Heilige Geist immer mehr die Rolle als Hauptfigur übernahm und mir das Geheimnis enthüllte. In diesem Gedächtnis sind nicht so sehr die Phenomene von Medjugorje als solche präsent, sondern eher die göttliche Wahrheit des lebendigen und wahren Gottes, der Mutter Gottes, die in uns gegenwärtig ist und in uns wirkt. Das ist die von der Kirche angenommene Wahrheit.

21. April 2006 /  Category: Visionaries, Vicka Ivankovic-Mijatovic, Interviews

Wir geben einige der beeindruckendsten Passagen aus dem Interview Pater Livios von Radio Maria wieder, das er zum Jahresbeginn mit Vicka geführt hat. Es geht um Ausdrücke, die unsern Lesern bekannt sind und ein authentisches Zeugnis dieser Gnadenzeit offenbaren. Durch die Antworten und verschiedenen Fragen hindurch zeigt Vicka in Einfachheit und Klarheit ihre tiefe Spiritualität; Vertrautheit und dauernde Vereinigung mit dem Herrn und mit der Gottesmutter leuchten durch ihre Worte.

14. Februar 2006 /  Category: Interviews, Zeugnisses

David Ianni, Pianist und Komponist aus Luxemburg, war in Medjugorje, um im Gebet das Neue Jahr 2006 anzufangen. Er kam mit der katholischen Gemeinschaft „Amici di Dio“ aus Österreich. (Siehe: http://www.amicididio.com)

David Ianni wurde 1979 in Luxemburg geboren. Mit neun Jahren begann er sein Klavierstudium in Luxemburg und studierte später in London und Maastricht. Als 16-Jähriger debütierte er in Luxemburg mit Franz Liszts zweitem Klavierkonzert mit dem Philharmonischen Orchester Luxemburg. Seitdem folgten viele gefeierte Konzerte – Solo und mit Orchester – in ganz Europa, Japan und Indien, sowie mehrere CD-Aufnahmen.

4. Dezember 2005 /  Category: Zeugnisses, Interviews, Medjugorje in der Kirche
Dragan Soldo:  Sie haben auch andere große Marien-Wallfahrtsorte besucht. Können Sie sagen, was das Besondere an Medjugorje ist?

Msrg Jose’ Domingo Ulloa:  Die Besonderheit von Medjugorje ist der Friede, den man hier geschenkt bekommt. Das ist es auch, was die Menschheit heute sucht. Und dieses Geschenk bekommt man in Medjugorje durch unsere Mutter Maria. Es geht hier nicht nur um den persönlichen Frieden, sondern wir entdecken auch, dass wir Geschwister sind und dass Kriege und Gewalt keine Lösung sind. Diesen Frieden muss man mit anderen teilen.

3. Dezember 2005 /  Category: Interviews
Lidija Paris:  Frau Kovac, Sie sind zwar in Vukovar geboren, aber Ihr Vater stammt aus Posusje. Trotz so vieler Jahre seit dem Ende des Krieges sieht man es Ihnen noch immer an, dass Sie in Ihrem Inneren schweres Leid tragen, wohl in Erinnerung an all das, was sich ereignet hat  Sie haben einen Briefumschlag, in dem Sie einige Fotografien und etliche Papiere aufbewahren. Das ist wohl alles, was Ihnen von Ihrem 40-jährigen Leben noch geblieben ist….

Mirjana Kovac: Ich bin gerade anlässlich dieser Tage nach Medjugorje gekommen, weil sie für mich schwer zu ertragen sind. Aber im Glauben an Gott kann der Mensch sein Kreuz bewusst leichter tragen. Im Blick auf das Kreuz Jesu kann man Ihm alles darbringen. Das ist ein Geschenk von Jesus, erweisen wir uns dessen würdig. Wir danken unseren Eltern, dem Vater und der Mutter, dass sie uns im Glauben an Gott erzogen haben. Mit dem Rosenkranz in der Hand waren wir in jenen Tagen, die für den menschlichen Verstand unbegreiflich waren, sicher, dass wir getragen werden. Es war uns bewusst, dass jeden Moment das Schlimmste geschehen kann, aber dank des Glaubens an Gott hatte dann doch alles eine andere Dimension. Wir waren dem Tode näher als dem Leben…

 


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