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Zeugnisses über Medjugorje

25. Oktober 2013 /  Category: Zeugnisses
19. Januar 2013 /  Category: Zeugnisses

Autor: Tanja Popec

Für viele ist ein Besuch von Medjugorje die Suche nach einem Wunder, einer Erscheinung, einer besonderen Botschaft. Auch Theologen sind von Fragen gläubiger Neugierde nicht verschont, ob denn dort etwas Besonderes geschieht. Vielleicht mehr als alle übrigen Menschen „kämpfen“ Theologen an solchen Orten in sich mit der Wissenschaft, mit der Disziplin, mit dem Gehorsam gegenüber der Hierarchie, mit dem persönlichen Leben und mit Gott, der viel sagt, auch wenn Er schweigt. Viele haben mich gefragt, was ich über die Erscheinungen von Medjugorje denke. Nun, ich fühle mich nicht berufen zu beurteilen, ob  sie nun wirklich stattfinden und welcher Ordnung sie zugehören, denn mein Glaube wächst weder noch fällt er an diesen Fragen. Ich warte auf die Meinung des Hl. Vaters, der in dieser Frage das letzte Wort sprechen wird, wenn dafür die Zeit gekommen ist.

13. Januar 2013 /  Category: Zeugnisses

Una bella ragazza con un percorso di fede legato a Medjugorje. La malattia, la ricerca di risposte, di speranze.

Elena Artioli ci racconta la sua vita e come ha affrontato le difficoltà.

La mia storia inizia all’età di 16 anni, quando, per problemi visivi ricorrenti, vengo a conoscenza di possedere una malformazione artero-venosa cerebrale (angioma), in regione frontale posteriore sinistra, della dimensione di circa 3 cm.

La mia vita, da quel momento, cambia profondamente. Vivo nella paura, nell’angoscia, nella non conoscenza, nella tristezza e nell’ansia quotidiana… di quel che potrebbe succedere in qualsiasi momento.

22. August 2012 , Last update 30. Oktober 2012 /  Category: Interviews, Zeugnisses

Pascale Gryson-Selmeci, Familienmutter aus der wallonisch-brabanten Provinz Belgiens - in der Nähe von Leuven - beschreibt ihre Wunderheilung, die während des Gottesdienstes in Medjugorje nach der Einnahme der Kommunion am 3. August 2012 stattfand.

Auch weitere Zeugen bestätigen, dass Pascale nach der Einnahme der Kommunion zunächst „nur“ eine Kraft spürte, daraufhin wieder frei sprechen konnte und dann endlich aus dem Rollstuhl komplett aufstand !

30. April 2011 /  Category: Zeugnisses

Michael, ein junger Amerikaner, ist im vergangenen März nach Medjugorje gekommen. Er hat mir eben diesen Brief geschrieben. Durch seinen persönlichen Aufruf kann er uns ermutigen und jeden von uns inspirieren, inmitten der eigenen täglichen Beschäftigungen zu beten:

„Meine letzte Pilgerfahrt nach Medjugorje hat mein Leben verändert. Schon am Beginn der Pilgerfahrt hat mir die Gospa geoffenbart, dass ich beten müsse, um Frieden in meinem Herzen zu haben. Ich wurde mir bewusst, dass ich, auch wenn ich in der Vergangenheit gebetet, geglaubt hatte und in den Genuss vieler Wunder gekommen war, nicht immer den inneren Frieden hatte. Es fiel mir schwer, mit Liebe zu beten und das zu leben, was ich sagte.

22. April 2011 /  Category: Zeugnisses

„Ich bin in New York in einer lutherischen und frommen Familie aufgewachsen, und ich habe immer an Gott geglaubt. Aber in der Pubertät habe ich jede organisierte Religion abgelehnt und gedacht, daß das zur Gänze vom Menschen und nicht von Gott geschaffen sei. Aber nachdem ich Eddy geheiratet und widerwillig zugestimmt hatte, daß unsere Kinder katholisch erzogen werden, sagte ich ihm: „Rechne ja nicht mit mir, daß ich eines Tages katholisch werde! Darin muß man geboren werden oder ansonsten verrückt sein, um das freiwillig zu wählen.“ Ich verwarf die Lehren der Kirche und dachte, daß sie von den Menschen gemacht seien, die nichts Besseres zu tun hätten, als bei den Leuten ein Schuldgefühl und ein Gefühl des Elends hervorzurufen. Wenn ich manchmal mit meiner Familie in die Kirche ging, langweiligte ich mich zutiefst.

31. März 2011 /  Category: Zeugnisses

Der junge Franziskaner Peter Kim Dae Woo besuchte Medjugorje zum zweiten Mal. Er kommt aus der Pfarre Incon in Korea, wo er als Kaplan seinen Dienst versieht. 2009 wurde er zum Priester geweiht. Sein größter Wunsch war eigentlich Sänger zu werden. Zwar wurde er als Elektroingenieur ausgebildet, dennoch galt seine größte Liebe der Musik, deretwegen er auch die Fakultät wechselte. Er sagt: „Vier Jahre lang habe ich Elektrik studiert, aber dieses Studium hat mich nicht besonders interessiert und deshalb habe ich mich nicht sehr anstrengt, ich habe gesungen und musiziert, denn mein ganzes Leben war die Musik. Ich war eifriger Student bis zu dem Augenblick, da ich die Musik kennengelernt habe. Ich hörte auf, zu den Vorlesungen an der Fakultät zu gehen. Damals hatte ich auch den Spitznamen: ‚Fluchmaschine’, denn mein Gerede war abscheulich. Aber das hat mich nicht besonders berührt, ich lebte in der Welt der Musik. Alle meine Freunde waren so genannte Musiker“.

13. Januar 2011 /  Category: Zeugnisses

“Selig, die nicht sehen und doch glauben” (Joh 20,29)

Christiane Claessens berichtet als erste Augenzeugin über die Heilung der Schweizerin - Joėlle Beuret- Devanthėry im Oktober 2010 in Medjugorje, sie beschreibt die Pilgerfahrt und die Ereignisse:

8. Dezember 2010 /  Category: Zeugnisses

Guy Murphy, ein 49 jähriger Chemie-Ingenieur aus Chicago, USA, der sich während der vergangenen fünfzehn Jahre der Leitung von Wallfahrten nach Medjugorje und auch in andere Heiligtümer gewidmet hat, war Anfang November 2010 zum wiederholten Mal in unserem Ort. Guy sagt: Von all diesen Heiligtümern ereignen sich hier die meisten Wunder und Bekehrungen, was wirklich ein Segen für alle ist. Medjugorje ist für uns alle und für die ganze Welt zur Heimat geworden. Nicht immer fühlte ich so für Medjugorje, heute aber bin ich besonders glücklich, dass ich hier sein kann. Ich bin der Muttergottes dankbar für ihre Worte der Ermutigung, mit denen sie uns einlädt.

18. November 2010 /  Category: Zeugnisses

Zu Beginn des Monats November war die berühmte italienische Schauspielerin Claudia Koll in Medjugorje. Im Radiosender „Mir“ Medjugorje sprach sie offen über ihr Leben und ihre Bekehrung. Es scheint, als hörten wir die ungeschriebene Beichte der Maria Magdalena unserer Tage. Sie schilderte die Leiden ihrer Kindheit, das Heranwachsen ohne die Mutter, die starb, während Claudia das Licht der Welt erblickte. Sie schilderte ihr Leben mit der Großmutter, die Schulausbildung, ihre Identitätskrisen und dann den Untergang in der Filmwelt.

6. November 2010 /  Category: Interviews, Zeugnisses, Gemeinschaft / Author: Sr. Stefania Consoli

Um zu erfahren, was die Jungen erleben wenn sie sich gerufen fühlen, Gottes Liebe zu entdecken, ist es notwendig, jemanden zu fragen, der diese Erfahrung persönlich gemacht hat. Im folgenden Interview erzählt uns Fra Jean Uriel Frey, Mitglied der Kommunität der Seligpreisungen, seine in Medjugorje gewonnene Bekehrung, und wie er seinen ,,Schatz" mit andern Jungen teilt.

21. Mai 2010 /  Category: Zeugnisses

Damir Jug und Stjepan Božić aus Velika Gorica kamen zu Fuß nach Medjugorje. Am 1. Mai machten sie sich auf den Weg und kamen am Donnerstag, dem 13. Mai, dem Feiertag ‚Christi Himmelfahrt’, in Medjugorje an. Damir ist zum ersten Mal in Medjugorje, Stjepan ist auch schon früher hier gewesen „Jeder Mensch hat seine Gelöbnisse, wir spürten es im Herzen, dass wir nach Medjugorje kommen müssen. Wir danken Gott und der Gottesmutter, dass wir angekommen sind. Der Weg war schwer, aber wir haben uns auf dem Weg der Situation angepasst“, betonen Damir und Stjepan. Sie beteten bei der Statue der Gottesmutter vor der Kirche und gingen trotz des Regens auf die beiden Berge. Außer den Pilgern aus Kroatien waren zum Feiertag Christi Himmelfahrt auch zahlreiche Pilger aus Belgien, Holland, Frankreich, Italien, England, Irland, USA, Kanada, Mexiko, Deutschland, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen und China da.

8. Mai 2010 /  Category: Zeugnisses / Author: Cristina Palici

Ich erinnere mich, als ich zum ersten Mal das Echo Mariens in der kleinen, unterirdischen Kapelle der griechischorthodoxen Kirche meiner Stadt vorfand. Es war im Jahr 1997 in einer kleinen Stadt im mittleren Norden Rumäniens, und ich war noch nicht 17 Jahre alt. Für mich, die ich nach einem Wort des Lebens hungerte und die Begegnung mit Menschen mit derselben Sehnsucht nach Ewigem herbei sehnte, war dieses kleine Blatt ein großes Geschenk. Ich spürte sofort, dass diese Botschaften der Madonna mich nährten, mich befreiten, mich in ein Licht tauchten, das alles in mir erfüllte. Dazu noch die Artikel, in denen die Menschen von ihren Erfahrungen mit Gott sprachen, oder von alltäglichen als auch besonderen Ereignissen aus dem Leben der Kirche berichteten, verliehen mir unendliche Freude, denn ich war mir bewusst, dass ich nicht die einzige war, diese große Sehnsucht nach Gott, nach Heiligkeit, Lebenshingabe zu spüren, sondern ich hatte Anteil am Leib Christi, der mit ganzer Kraft zu Gott hin strebte.

1. Mai 2010 /  Category: Zeugnisses

In dieser Zeit, in der die Kirche 50 Tage lang das Geheimnis der Auferstehung feiert, verzeichnete Medjugorje zahlreiche Pilger. Unter ihnen haben die Journalisten von „Radio Mir Medjugorje“ viele interessante Ansprechpartner gefunden.

24. April 2010 /  Category: Zeugnisses

Die Franziskaner-Basilika von Tomislavgrad in der Herzegowina, in der der Kroate Tomislav vor 900 Jahren zum König gekrönt wurde, hat dieses Jahr in einer besonders feierlichen Atmosphäre die Gelübde von Seminaristen erfahren. Acht von der Familie der Franziskaner, von Angehörigen und Freunden umgebene Seminaristen aus der Herzegowina legten zusammen mit vier Brüdern aus dem Ausland (drei Amerikaner und ein Australier) die Gelübde ab.

2. April 2010 /  Category: Zeugnisses

Äußerst zahlreich sind die Erzählungen persönlicher Schicksale, die Medjugorje zum Hintergrund haben, untrüglich zeigen sie auf, wie Gottes Hand und nur diese, in die Tiefe der Herzen dringt und diese radikal verändert. In Medjugorje lebt ein junges Mädchen, das Mitglied einer Ordensgemeinschaft ist. Sie ist Tochter einer gläubigen katholischen Familie; in ihrer Jugend verspürte sie jedoch einen tiefen Widerwillen gegen all das, was ihre Eltern machten. Aus Respekt zu ihnen, verbarg sie eine Zeit lang ihre wahren Gefühle. Bereits mit 13 weilte ihr Herz fern von ihnen, vom Gebet, von Gott, von all dem, was sie in der Kindheit geliebt hatte.

27. März 2010 /  Category: Zeugnisses

Ich heiße Candace Evans, bin 43 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und meinem 9 Jahre alten Sohn in New Hampshire (Vereinigte Staaten). Meine Eltern, beide verstorben, waren Juden. Meine Mutter war ungläubig. Zu Hause sprachen wir nie über Religion. So habe ich in meiner Kindheit weder eine geistliche Ausbildung noch eine geistliche Unterweisung erhalten, auch nicht später im Erwachsenenalter.

20. März 2010 /  Category: Zeugnisses

Ruth stammt aus einer atheistischen Familie und mit 28 Jahren wußte sie noch nichts von Gott. Eines Tages offenbarte sich Gott ihr und sie erlebte eine tiefe Bekehrung. Sie wurde in der Osternacht dieses großen Jubiläums nach 18 Monaten Katechumenat getauft, wobei Medjugorje eine entscheidende Rolle gespielt hat.

21. Februar 2010 /  Category: Zeugnisses

Ein Jugendlicher, hochgewachsen, lang- haarig, mit offenem Blick und breitem Lächeln. Unbeachtet tat er im ganzen letzten Sommer seinen Dienst an den Pilgern von Irland. Er begleitete sie auf den Podbrdo und den Krizevac, betete mit ihnen und erzählte ihnen auch von seiner Bekehrung. Bereitwil- lig folgte er der Einladung, die abendlichen Anbetungsstunden mit Gesängen zu versch- önern, aber nie sagte er den Franziskanern der Pfarrei, daß er Berufsmusiker sei. Erst als es bekannt wurde, bat man ihn, etwas mehr zu erzählen von seinem Leben, von seiner Rock n´roll-Gruppe, von seinen Produktionen und seiner Erfahrung in Medjugoje. So gab er an P. Slavko bereitwillig und von Herzen Auskunft:

14. Februar 2009 /  Category: Zeugnisses, Die Hirten der Kirche

P. Juan-Carlos LISA verbrachte im Jahre 2008 zehn Monate in Medjugorje. Unmittelbar vor seiner Rückkehr nach Argentinien gab er für Radio MIR und für den Glasnik mira sein Zeugnis ab.

7. Februar 2009 /  Category: Zeugnisses

„Ich möchte dieses mein Zeugnis vielen christlich geprägten; Menschen bringen, denn es ist nicht nur mein eigenes, sondern das Zeugnis der Muttergottes von Medjugorje, das in mir wirkt! Ich spüre die Notwendigkeit, dieses Zeugnis zu geben, damit die Menschen wissen, dass Maria uns ausnahmslos alle liebt und dass sie in Wahrheit existiert! Es ist kein Mythos der Kirche,: sie ist unsere Mutter!

29. November 2008 /  Category: Zeugnisses

Die 55-jährige Polin, Frau Katarina Bednarczik Sieminska, pilgerte zu Fuß von ihrem Heimatort Kazimierz Dolny nahe Lublin nach Medjugorje. Ihre Pilgerreise dauerte 62 Tage. Sie trat ihre Reise mit leeren Händen an und verließ sich ganz auf die Vorsehung Gottes. Sie trug mit sich nur ein kleines Kreuz, ein Brevier und eine Landkarte. Ihr Gebetsanliegen auf dieser Reise war, für den Weltfrieden, für die Versöhnung der ganzen Menschheit zu beten, die ja eine einzige Familie in Gott ist. Sie ist verheiratet, ist aber kinderlos geblieben. Ihr Gatte ist Kunstfotograf.

15. November 2008 /  Category: Jugendfestival Mladifest, Zeugnisses

Aus sechzig verschiedenen Nationen kamen in diesem Jahr die Jugendlichen zum Festival; 310 Priester konzelebrierten bei der ersten und 440 bei der letzten Messe. Dazuzuzählen sind noch all jene, die sich zu dieser Zeit in Medjugorje aufgehalten haben. Einige Stimmen sprechen von 20 000, bei jeder Messe verteilten Kommunionen. Teilgenommen haben jedoch sicherlich viel mehr.

8. März 2008 /  Category: Zeugnisses, Near Death Experiences (NDE)[EN] / Author: Sr. Emmanuel

Mitte März kamen einige Studenten der Universität Notre-Dame (Vereinigte Staaten), um ihre Frühlingsferien in Medjugorje zu verbringen. Sie sind Pater Mike aus Kanada begegnet, der ihnen Zeit widmete, sie ermutigte und seine Erfahrungen mit ihnen teilte. Eines Abends lieferte er ihnen sein Zeugnis mit einer ganz besonderen Botschaft:

Mit 26 Jahren zum Priester geweiht, wurde er sechs Monate später Opfer eines schweren Autounfalls. Unter dem Schock war er plötzlich in einem Lichttunnel und wusste, das das die Himmelstür war. Er machte da die Erfahrung einer intensiven Freude und einer Fülle, die er nie zuvor gekannt hatte. Im Begriff, dem Herrn zu begegnen, war er von Frieden erfüllt. Aber dann wurde ihm bewusst, dass von ihm verlangt wurde, wieder auf die Erde zurückzukehren, weil sein Werk noch nicht vollendet war. Er erzählt, dass er bei seiner Rückkehr ein unglaubliches Verlangen hatte, allen, die er traf, zu sagen, dass das Leben kurz ist, dass Gott existiert und dass wir keinen einzigen Augenblick mit Dingen verlieren dürfen, die weniger wichtig sind als Gott. Dann wachte er im Spital auf.

2. Februar 2008 /  Category: Zeugnisses

Im Jahr 1990 kam ich zum ersten Mal nach Medjugorje. Ich war voll der Neugierde, dieses außerordentliche Phänomen der Erscheinungen Mariens zu beobachten und hatte große Lust, an dieser Anwesenheit teilzunehmen, um mich von ihr angenommen und auserwählt zu fühlen. Ich habe schon immer den Herrn geliebt und erlebte schon von Kind auf diese Beziehung, indem ich Ihm stets vertraute. Ich habe im Leben auch sehr viel gesündigt, muss aber sagen, dass mich das nicht gehindert hat, mich immer an Gott zu wenden, denn es sind die Kranken, die Gott nötig haben.

24. November 2007 /  Category: Zeugnisses

Unser lieber Freund Roberto G., der seit Jahren mexikanische Pilgergruppen nach Medjugorje begleitet, hat uns dieses außergewöhnliche Zeugnis von Carmen übermittelt, die in der Nähe von Valle Tamaulipas (Mexiko) wohnt. Sie war in der Pilgergruppe, die er zum 20. Jahrestag der Erscheinungen im vorigen Juni nach Medjugorje begleitete. Sie sagte ihm folgendes:

18. November 2007 /  Category: Zeugnisses

Die Rumänin Silvia Janine Rusneac diplomierte in römisch-katholischer und in griechisch-katholischer Theologie. Seit 1994 organisiert sie Pilgerfahrten nach Medjugorje. Hier ihr Zeugnis:

10. November 2007 /  Category: Zeugnisses / Author: Fra Kresimir Sego

Im September 2007 war Jorge de Jesus Loria Padilla, der Gründer und Leiter des Zentrums „Maria, Königin des Friedens“ in der Stadt Toluca in Mexiko zu Besuch in Medjugorje. Jorge organisiert Pilgerfahrten nach Medjugorje. Er gibt auch die Bücher von Pater Slavko Barbaric in spanischer Sprache heraus.

Hier sein Zeugnis:

1. September 2007 /  Category: Zeugnisses

Zeugnis von Angel Maria Garcia Alvarez, Achitekt und Designer

Angel Maria Garcia Alvarez (aus Madrid in Spanien), Architekt und Designer der neuen Krone für die Statue der Gospa in der Kirche des hl. Jakobus in Medjugorje (der auch der Designer der wunderschönen großen Monstranz ist, die dem Heiligtum im Jahr 2001 geschenkt wurde), gab Zeugnis davon, wie es zu diesem Projekt kam und wie es verwirklicht wurde. P. Branko Rados, der Pfarrer von Medjugorje, hat die Krone nach der Abendmesse am 25. Juni 2005, am 24. Jahrestag der Erscheinungen in Medjugorje, gesegnet und die Statue damit offiziell gekrönt. Anwesend waren auch zwei Bischöfe: Mons. Geervarghese Mar Divannasios Ottathengil, kath. syro-malabrischer Bischof der Diözese Bathery in Kerala (Indien) und Mons. Jerome Gapangwa Nteziryayo,  Altbischof von Uvre (Kongo)

29. Juni 2007 /  Category: Interviews, Zeugnisses

Kaplan Rainer Herteis, geb. 1975, hat am 6. Mai 2006 in der Diözese Eichstätt die Priesterweihe empfangen. Seine Lebensgeschichte und seine Berufung sind eng verbunden mit Medjugorje. Im Juni 2007 besuchte er Medjugorje. Lidija Paris hat mit ihm gesprochen.

Kaplan Herteis, sagen Sie uns, wie es dazu gekommen ist, dass Sie Priester geworden sind?

Ich bin mit eingeschränktem Sehvermögen zur Welt gekommen. Schon im Kindergarten haben die Ärzte eine Netzhauterkrankung festgestellt, die medizinisch unheilbar ist: eine Stoffwechselstörung, die dazu geführt hat, dass ich in meinem 25. Lebensjahr nur noch wenig Licht sehen konnte. Die Ärzte machten mir keine Hoffnung, dass ich jemals wieder sehen würde. Da lernte ich eine Frau kennen, die mir sagte, dass sie für mich beten wird. Ich war etwa 15 Jahre alt, als sie zum ersten Mal für mich betete. Da spürte ich eine ganz starke Wärme und stellte fest, dass dies nur von Gott kommen konnte. Das war für mich die erste Erfahrung, dass Gott tatsächlich ein lebendiger Gott ist, der Gebete erhören kann, ein Gott, der uns liebt und der für uns da ist.

 


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