Michael, ein junger Amerikaner, ist im vergangenen März nach Medjugorje gekommen. Er hat mir eben diesen Brief geschrieben. Durch seinen persönlichen Aufruf kann er uns ermutigen und jeden von uns inspirieren, inmitten der eigenen täglichen Beschäftigungen zu beten:
„Meine letzte Pilgerfahrt nach Medjugorje hat mein Leben verändert. Schon am Beginn der Pilgerfahrt hat mir die Gospa geoffenbart, dass ich beten müsse, um Frieden in meinem Herzen zu haben. Ich wurde mir bewusst, dass ich, auch wenn ich in der Vergangenheit gebetet, geglaubt hatte und in den Genuss vieler Wunder gekommen war, nicht immer den inneren Frieden hatte. Es fiel mir schwer, mit Liebe zu beten und das zu leben, was ich sagte.
„Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“
(Johannes 20,21)
Allen Pfarrgemeindemitgliedern, Pilgern, Freunden, Wohltätern und allen Menschen guten willens:
Frohe und gesegnete Ostern!
Der Pfarrer und die Franziskaner
„Ich bin in New York in einer lutherischen und frommen Familie aufgewachsen, und ich habe immer an Gott geglaubt. Aber in der Pubertät habe ich jede organisierte Religion abgelehnt und gedacht, daß das zur Gänze vom Menschen und nicht von Gott geschaffen sei. Aber nachdem ich Eddy geheiratet und widerwillig zugestimmt hatte, daß unsere Kinder katholisch erzogen werden, sagte ich ihm: „Rechne ja nicht mit mir, daß ich eines Tages katholisch werde! Darin muß man geboren werden oder ansonsten verrückt sein, um das freiwillig zu wählen.“ Ich verwarf die Lehren der Kirche und dachte, daß sie von den Menschen gemacht seien, die nichts Besseres zu tun hätten, als bei den Leuten ein Schuldgefühl und ein Gefühl des Elends hervorzurufen. Wenn ich manchmal mit meiner Familie in die Kirche ging, langweiligte ich mich zutiefst.
Der junge Franziskaner Peter Kim Dae Woo besuchte Medjugorje zum zweiten Mal. Er kommt aus der Pfarre Incon in Korea, wo er als Kaplan seinen Dienst versieht. 2009 wurde er zum Priester geweiht. Sein größter Wunsch war eigentlich Sänger zu werden. Zwar wurde er als Elektroingenieur ausgebildet, dennoch galt seine größte Liebe der Musik, deretwegen er auch die Fakultät wechselte. Er sagt: „Vier Jahre lang habe ich Elektrik studiert, aber dieses Studium hat mich nicht besonders interessiert und deshalb habe ich mich nicht sehr anstrengt, ich habe gesungen und musiziert, denn mein ganzes Leben war die Musik. Ich war eifriger Student bis zu dem Augenblick, da ich die Musik kennengelernt habe. Ich hörte auf, zu den Vorlesungen an der Fakultät zu gehen. Damals hatte ich auch den Spitznamen: ‚Fluchmaschine’, denn mein Gerede war abscheulich. Aber das hat mich nicht besonders berührt, ich lebte in der Welt der Musik. Alle meine Freunde waren so genannte Musiker“.
“Selig, die nicht sehen und doch glauben” (Joh 20,29)
Christiane Claessens berichtet als erste Augenzeugin über die Heilung der Schweizerin - Joėlle Beuret- Devanthėry im Oktober 2010 in Medjugorje, sie beschreibt die Pilgerfahrt und die Ereignisse:
Liebe Brüder und Schwestern, verehrte Freunde bei der Krippe, bezeugen wir unsere kindliche Liebe zur himmlischen Mutter und freuen wir uns mit der Gottesgebärerin über Gott, unseren Retter und Erlöser, über das neugeborene Kind. Möge die sangesfrohe und geisterfüllte Weihnacht die Herzen aller Menschen guten Willens erreichen, möge unsere überlastete Seele in dieser Weihnachtszeit die nötige Ruhe erlangen, möge Gott sein gläubiges Volk mit Freude erfüllen. Allen christlichen Völkern, allen Pfarrangehörigen, Freunden, allen Menschen guten Willens
WIR WÜNSCHEN ZUR GEBURT JESU EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND ALLES GUTE FÜR DAS NEUE JAHR 2011!
Möge uns Jesus, das Wort Gottes und Seine Weisheit in unserem Leben erleuchten! Möge uns der neugeborene Sohn Gottes mit Freude und Gesundheit in unserem Leben neu erfüllen!
Pfarramt Medjugorje
Informationszentrum „MIR“ Medjugorje
Guy Murphy, ein 49 jähriger Chemie-Ingenieur aus Chicago, USA, der sich während der vergangenen fünfzehn Jahre der Leitung von Wallfahrten nach Medjugorje und auch in andere Heiligtümer gewidmet hat, war Anfang November 2010 zum wiederholten Mal in unserem Ort. Guy sagt: Von all diesen Heiligtümern ereignen sich hier die meisten Wunder und Bekehrungen, was wirklich ein Segen für alle ist. Medjugorje ist für uns alle und für die ganze Welt zur Heimat geworden. Nicht immer fühlte ich so für Medjugorje, heute aber bin ich besonders glücklich, dass ich hier sein kann. Ich bin der Muttergottes dankbar für ihre Worte der Ermutigung, mit denen sie uns einlädt.
Zu Beginn des Monats November war die berühmte italienische Schauspielerin Claudia Koll in Medjugorje. Im Radiosender „Mir“ Medjugorje sprach sie offen über ihr Leben und ihre Bekehrung. Es scheint, als hörten wir die ungeschriebene Beichte der Maria Magdalena unserer Tage. Sie schilderte die Leiden ihrer Kindheit, das Heranwachsen ohne die Mutter, die starb, während Claudia das Licht der Welt erblickte. Sie schilderte ihr Leben mit der Großmutter, die Schulausbildung, ihre Identitätskrisen und dann den Untergang in der Filmwelt.
Pater Slavko Barbaric ist am 24. November 2000 um 15.30 Uhr gestorben. Nachdem er, wie gewöhnlich jeden Freitag, den Kreuzweg auf dem Berg Krizevac für die Pfarrei und die Pilger geleitet hat, hat er Schmerzen empfunden. Er hat sich auf einen Stein hingesetzt, dann auf die Erde hingelegen, hat den Bewusstsein verloren und seine Seele dem Herrn übergegeben.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Friede sei mit euch!
Lieber Provinzial Pater Tomislav, lieber Pfarrer Pater Ivan, Brüder konzelebrierende Priester, liebe Brüder und Schwestern,
Wir feiern diese Heilige Messe für die Seele des verstorbenen Paters Slavko Barbaric, Mitglied der Franziskanischen Provinz der Herzegowina, der ich aus tiefstem Herzen mein menschliches und christliches Mitgefühl ausspreche, so wie auch allen Mitgliedern der Familie, aus der er stammt.
Um zu erfahren, was die Jungen erleben wenn sie sich gerufen fühlen, Gottes Liebe zu entdecken, ist es notwendig, jemanden zu fragen, der diese Erfahrung persönlich gemacht hat. Im folgenden Interview erzählt uns Fra Jean Uriel Frey, Mitglied der Kommunität der Seligpreisungen, seine in Medjugorje gewonnene Bekehrung, und wie er seinen ,,Schatz" mit andern Jungen teilt.
Die 18. internationale Begegnung der Veranstalter von Pilgerreisen und der Leiter der mit Medjugorje verbundenen Friedenszentren, Gebets- und Karitativgruppen findet vom 6. bis 10. März 2011 in Medjugorje statt. Thema der Begegnung ist:
«…Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!» (Mt 28,20).
Seit in der Pfarre Medjugorje statistische Aufzeichnungen über ausgeteilte Kommunionen gemacht werden, übertrifft der heurige August der Anzahl nach alle bisherigen. Es wurden nämlich 326.500 hl. Kommunionen ausgeteilt. In den ersten Septembertagen kam eine ungewöhnlich hohe Zahl von Pilgern aus allen Teilen der Welt. So verzeichnete das Informationsbüro am ersten Tag im September eine ungewöhnlich hohe Zahl neuer Pilgergruppen aus Italien, aus der Slowakei, aus Tschechien, Polen, Griechenland, Ungarn, Deutschland, Österreich, Spanien, Belgien, Irland und aus dem Libanon.
Jeder Pilger trägt seine Erfahrung aus der Begegnung mit Medjugorje mit sich. Aus all diesen nehmen wir das Zeugnis des 54 jährigen Priesters Franziskus Verara aus Panama heraus, der schon seit 24 Jahren als Pilger nach Medjugorje kommt. Er gründete in Panama „Radio Maria“ und erbaute im Jahr 1995 eine Kirche nach dem Vorbild von Medjugorje. Er berichtet: „In Panama haben wir Gebetsgruppen, die die Spiritualität von Medjugorje leben. Schon seit sieben Jahren halten wir rund um die Uhr (24 Stunden) Anbetung. Seit 1997 gibt es eine besondere Gemeinschaft, die die Botschaften der Königin des Friedens leben möchte. Ich sehe die Früchte von Medjugorje in unserem Land. Zwei Pfarren tragen den Namen „Maria Königin des Friedens“ und wir begehen jährlich den 25. Juni als Jahrestag. Medjugorje ist mein Leben. Den Frieden, die Liebe und die Freude, die ich in Medjugorje gefunden habe, habe ich in der ganzen Welt nicht gefunden, obwohl ich viele Heiligtümer besucht habe. In Medjugorje verbrachte ich die glücklichsten Tage meines Lebens“, bezeugt dieser Priester.
Das 21. internationale Gebetstreffen der Jugend in Medjugorje – Mladifest - hat am Sonntag, dem 1. August 2010, begonnen und dauert bis Freitag, den 6 August. Das Motto des Jugendfestivals ist „ Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlangen?“ Am Sonntag nach dem Rosenkranzgebet um 18 Uhr stellten sich Jugendliche aus 69 Ländern aus der ganzen Welt vor.
Die Übertragung des 21. Jugendfestivals können Sie live Audio-und Video-durch unsere Web-TV- Kameras, Internet Radio und die unten angegebenen Radiosender verfolgen:
Radiopostaja Mir Međugorje,
Radio Maria Österreich,
Radio Maria Süd Tirol,
Radio Maria Srbija (Subotica),
und über die Internetseiten und Links- live audio und video in verschiedenen Sprachen:
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