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Medjugorje Artikel & Aktualitäten von Monat März, 2007

26. März 2007 /  Category: Gedanken / Author: Sr. Stefania Consoli

Halten wir einen Moment inne um auf den Rhythmus des Lebens in uns zu hören, der den Pulsschlag des Herzens verrät, so bemerken wir, wie langsam, ruhig, harmonisch er ist. Ausser, wir sind es selber, die ihn zur Beschleunigung zwingen, indem wir unsern Alltag hastig und manchmal sogar wütend bestreiten.

Unser Blatt – das ECHO – gelangt in vie-le Teile der Welt, und vermutlich haben die Menschen in Afrika oder anderen weit entfernten Ländern nicht dieselben Sorgen wie die Menschen des Westens, die gnadenlos überschwemmt werden durch einen Mechanismus zur Produktion, der sie pausenlos bedroht.: „Wer stillsteht ist verloren!“

26. März 2007 /  Category: Gedanken

Wir befinden uns in einer Zeitspanne, in der uns die Kirche einlädt, einen besonderen Ort zu bewohnen, die Wüste der Fastenzeit. In dieser Zeit sind wir eingeladen, Ostern in der rechten, inneren Einstellung zu leben: Vom Überflüssigen entleert und der Anwesenheit Gottes offen, das nach dem Abenteuer des Kreuzes im Osterfest, vollkommenes Licht, Auferstehung, Herrlichkeit, gipfelt. Die Fastenzeit ladet uns ein, das Ziel zu erreichen. Um diesen Weg zu begehen, muss man jene Werkzeuge verwenden, die unsere Vorbereitung angesichts der Belohnung wirksamer gestaltet. Eines der am meisten empfohlenen Mittel ist das Fasten,

26. März 2007 /  Category: Zeugnisses, Gedanken

Gott allein genügt!

20. OKTOBER 2005, 0500 UHR. Begleitet von zwei Freunden und Weggefährten im geistlichen Leben, beginne ich meine Medjugorje-Reise: es ist der Tag, an dem ich meinen Eintritt in die Gemeinschaft „Königin des Friedens“ mache. Die langen Stunden der Reise lassen Gedanken und Empfindungen wach werden: welche Etappen haben mich zu dieser Entscheidung geführt?

Ich kehre zurück zur Sommerzeit 1998, dem Jahr, wo Maria mich vorbereitet hat durch zwei besondere Begegnungen mit ihr und ihrem Sohn. Die erste war eine Pilgerfahrt in Spanien zum Grab der heiligen Teresa von Avila und des heiligen Johannes vom Kreuz, und nach Garabandal, dem Ort von Marienerscheinungen zwischen 1960 und 64. Wenige Wochen später kam es zur zweiten Reise, nach Medjugorje diesmal, die erste für mich auf diesen Boden. Am Schluss, im Car, gab ich den andern Pilgern ein einfaches Zeugnis. Voller Emotionen, Mein Herz wiederholte voller Emotionen immer diesen Satz, der nach diesen wichtigen Begegnungen in mir widerhallte, und ich sagte: „... jetzt verstehe ich, dass es wahr ist, was die heilige Teresa von Avila sagt: „ Allein Gott genügt“ – Gott allein genügt“.

 


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